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Ein halbes Jahr mit Hund: 10 Erkenntnisse

Sheltie Hamburg

Das letzte #Sheltieemmi Update ist schon einige Monate her und Emmi ist streng genommen schon etwas länger als ein halbes Jahr bei uns. Also ist dieser Beitrag eigentlich längst überfällig. Ein halbes Jahr mit Hund. Das sind ganz schön viele Eindrücke, Momente und Erlebnisse. 10 Dinge haben mich jedoch besonders überrascht, gefreut oder beschäftigt. Meine 10 Erkenntnisse sind natürlich subjektiv und keine in Stein gemeißelten Richtlinien. Wie fast alles, wenn es um Hunde geht.

Ein halbes Jahr mit Hund: Hund ist nicht gleich Hund

Der Unterschied zwischen einem Schäferhund und einem Mops ist wahrscheinlich für jeden erkennbar. Aber nicht nur im Aussehen, sondern auch im Verhalten gibt es Unterschiede. So ist nicht jeder Hund super gefräßig (Emmi ist sogar relativ mäkelig mit Essen, sogar bei Leckerlis). Manche Rassen gelten dickköpfiger als andere und während einige gerne Tricks lernen haben andere überhaupt kein Interesse an solchen Spielchen. Aber auch innerhalb einer Hunderasse gibt es Unterschiede. Shelties gelten eher als sensibel und zurückhaltend, aber ich habe schon Shelties getroffen, die das absolute Gegenteil davon sind. Außerdem wird ihnen nachgesagt, dass sie sich untereinander besonders gut verstehen. Emmi tut sich mit ihren Rassekollegen aber hin und wieder ein bisschen schwer. Ganz besonders toll findet sie, warum auch immer, dafür Chihuahuas.

ein halbes jahr mit hund Sheltie Welpe Emmi

Ein Halbes Jahr mit Hund Sheltie Junghund Emmi

Ein halbes Jahr mit Hund: Deutschland ist ein Hundeland

Ich finde: Deutschland ist sehr viel hundefreundlicher, als man vielleicht denken würde. Ich hätte zumindest mit viel mehr Einschränkungen gerechnet. Aber bis jetzt bin ich tatsächlich noch auf kein Restaurant gestoßen, in das Emmi nicht mit rein gedurft hätte. Und als wir vor einiger Zeit über einen Trip an die Nordsee nachdachten fiel uns auf, dass Hunde fast in jedem Hotel willkommen sind. Natürlich dürfen Hund nicht überall mit. Und gerade in einer Großstadt wie Hamburg gibt es sicherlich mehr Einschränkungen als auf dem Land. Die meisten Regeln finde ich jedoch sinnvoll. Und ja: Hunde gelten per Gesetzt immer noch als Gegenstände. Das ist traurig. Dennoch haben Hunde, verglichen mit anderen Ländern hier in der Regel ein ziemlich gutes Leben.

Ein halbes Jahr mit Hund Sheltie Weibchen

Ein halbes Jahr mit Hund: Ein Hund gehört immer noch nicht ins Bett

“Spätestens nach ein paar Wochen schläft der Hund sowieso im Bett.” Diesen Satz haben wir von verschiedenen Leuten gehört. Nach über einem halben Jahr schläft Emmi immer noch in ihrem Körbchen. Oder einfach irgendwo auf dem Boden. Und dabei wird es vermutlich auch bleiben. Trotz aller Hundeliebe gehört ein Hund für uns einfach nicht ins Bett. Und bis heute hat Emmi auch nie den Versuch unternommen hineinzuspringen.

Ein halbes Jahr mit Hund: Ein Hund macht nicht fit 

“Mit einem Hund musst du täglich spazieren gehen. Das hält fit! “ Noch so ein Satz, den ich wieder und wieder hörte. Gepaart mit “Überlegt euch das gut. Mit einem Hund muss man auch bei Wind und Wetter raus, wenn man gar keine Lust hat.” Das mag vielleicht für Couchpotatos oder Rentner gelten. Die Wahrheit ist jedoch: So unfit wie im letzten halben Jahr war ich schon lange nicht mehr. Denn während ich früher meine 10km Runden drehte, bin ich nun mit Emmi im Park. Während ich vorher zwei bis drei Mal in der Woche zum Lagree Fitness ging, trainiere ich nun mit Emmi in der Hundeschule. Und selbst wenn wir eine Stunde laufen muss natürlich überall geschnüffelt werden, so dass wir kaum Strecke machten. Wenn Emmi alt genug ist hoffe ich jedoch, dass sie auch eine begeisterte Joggerin wird. Oder ein Couchpotato. 😀 Bei Regen ist sie das übrigens jetzt schon, weshalb Wind und Wetter Runden meist kurz vor der Haustür beendet sind und die Beschäftigung nach innen verlegt werden muss.

Sheltie Welpe

Ein halbes Jahr mit Hund: Ein Hund macht kommunikativ

Während ich mich sonst meist ohne jeglichen Kontakt zu anderen Menschen von A nach B bewege, werde ich mit Emmi eigentlich jeden Tag von mindestens einem Menschen angesprochen und diverse Leute lächeln mit zu oder grüßen mich auf der Straße. Ein Hund scheint wirklich eine positive Ausstrahlung auf andere zu haben. Außerdem lernt man jede Menge anderer Hundehalter kennen. Und das sind meistens tolle Menschen.

Ein halbes Jahr mit Hund: Hundehalter sind eine ganz besondere Sorte Menschen

Die meisten sind wirklich toll und ich freue mich auf jeder zweiten Emmi Runde über nette Menschen und tolle Kontakte. Gerade hier im Norden ist man so viel Offenheit sonst gar nicht gewohnt. 😉 Ernsthaft: Ein Hund bereichert auf jeden Fall und man gewinnt auch neue Zweibeiner Freunde. Aber, so wie überall, sind leider auch hier nicht alle nett. Meine Top 3 Aussagen von Hundehaltern, die ich nicht mehr hören kann:

  1. “Wer einen Hund vom Züchter holt, der ist kein Tierfreund.” Natürlich ist es schön, einem Hund aus dem Tierschutz ein zu Hause zu geben. Für uns war das aber aus mehreren Gründen definitiv keine Option. Wer das nicht akzeptieren kann muss sich leider andere Gassi Freunde suchen.
  2. “Lass deinen Hund doch mal von der Leine! Die wollen nur spielen.” Diesen Satz habe ich mittlerweile schon mehrmals gehört. Und nicht nur einmal an Kreuzungen von vielspurigen Straßen. Nein, nein und nochmals nein. Nur weil Emmi zunächst an allem Interesse zeigt möchte sie, gerade mit großen, kräftigen Hunden nicht immer spielen. Und ganz egal ob sie spielen möchte oder nicht, tut sie es ganz bestimmt nicht an der Kreuzung einer 3 spurigen Straße. Und obwohl ich das unverantwortlich finde, bitte ich andere Hundehalter auch nicht ihre Hunde anzuleinen. Umso dreister finde ich solche absurden Aussagen.
  3. “BARF ist der einzig richtige Weg”, “Impf deinen Hund bloß nicht, dass schadet ihm nur”, “Wenn der Hund zuerst aus der Haustür geht verliert er den Respekt vor dir.” Gerade als Neuhundehalter freue ich mich über jeden gut gemeinten Ratschlag. Was ich aber wirklich nicht mag: Wenn jemand seine Meinung als die einzige Wahrheit hinstellt und im schlimmsten Fall noch über sämtliche Menschen, die anders denken herzieht.

Ein halbes Jahr mit Hund: Hundeschule? Kein Must Do!  

Emmi geht seitdem sie 12 Wochen alt ist in die Hundeschule. Zunächst besuchten wir eine Welpenspielgruppe. Da uns aber weder die Trainingsmethoden noch die Personen zusagten wechselten wir mit ungefähr 20 Wochen in die Junghundegruppe einer anderen Hundeschule. Hier in Hamburg haben wir das Glück eine relativ große Auswahl zu haben. Lebt man nicht in der Großstadt ist das nicht immer der Fall. Wäre die erste Hundeschule die einzige Möglichkeit gewesen, hätten wir vermutlich darauf verzichtet.

In Emmis jetziger Hundeschule trainieren wir in einer festen Gruppe. Das macht Spaß und motiviert. Bei Fragen oder Unsicherheit hat man außerdem immer einen Ansprechpartner. Grundsätzlich bin ich mir jedoch sicher, dass man einen Hund auch ohne Hundeschule ordentlich erziehen kann.

Ein halbes Jahr mit Hund: Clickertraining

Erst seit drei Tagen trainieren wir mit dem Clicker und ich bin absolut begeistert. Bei Amazon bestellte ich diese Clickerbox, in der neben dem Clicker ein kleines Heftchen mit grundlegenden Erklärungen und einige Trainingskarten enthalten sind. Die meisten Grundlagen und Tricks der Karten beherrscht Emmi (zumindest in der Theorie) schon ganz gut. Trotzdem ist das Clickern eine absolute Vereinfachung des Trainings. Ich bin gespannt welche Fortschritte wir machen.

Ein halbes Jahr mit Hund: Neue Hobbies 

Wer hätte gedacht, dass ich mich jemals so für verschiedene Hundetrainingsarten begeistern kann? Ich vor einem halben Jahr ehrlich gesagt nicht. Und auch neben Trainingseinheiten hat man mit einem Hund plötzlich ganz viele neue Möglichkeiten, die ausgelebt werden können. Spazieren gehen wird wohl für alle Hundehalter zum Hobby. Und während die einen begeistert Hundekekse backen und die anderen Leinen flechten und Halsbänder knüpfen, habe ich ein wunderbares neues Model für meine Fotos gefunden. Nicht zuletzt aus diesem Grund entstand, eigentlich völlig ungeplant, der Instagramkanal @sheltieemmi, den ich neben dem Hauptchannel @blogcomfortzone regelmäßig versuche zu füllen.

Ein halbes Jahr mit Sheltie Emmi

Ein halbes Jahr mir Hund: Gelassenheit ist wichtig 

Egal ob es um die Erziehung, Hundehalter, die Gesundheit des Hundes oder auch Begegnungen mit anderen Menschen geht: Mit einer Portion Gelassenheit fühlt man sich selber besser und dieses Gefühl überträgt sich natürlich auch auf den Hund. Niemand ist perfekt und Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen. Ich bin gespannt, was ich noch alles mit Emmi erlebe und freue mich auf das nächste halbe Jahr mit Hund.

Sheltie Liebe

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15 Comments

  • Reply Mel

    Hallo Jana,
    oh man, Emmi ist ja wirklich zuckersüß! Die Bilder sind alle wirklich großartig und man merkt richtig, dass Emmi ein perfektes kleines Model ist!
    Obwohl ich selbst keinen Hund habe, fand ich es total interessant, über deine Erfahrungen zu lesen. 🙂 Den Aspekt mit der Ausstrahlung kann ich übrigens nur bestätigen: Sehe ich jemand mit einem süßen Hund, zaubert mir das auch direkt ein Lächeln ins Gesicht.

    Alles Liebe und viel Spaß im nächsten halben Jahr,
    Mel von http://lovingmel.net

    16. Juli 2017 at 12:00
    • Reply Jana Kalea

      Hallo Mel,

      vielen Dank. Ja, Emmi hat auf jeden Fall Model Qualitäten. 🙂
      Liebe Grüße

      16. Juli 2017 at 21:29
  • Reply Amanda Reichert

    Ohh was für ein hübscher Hund!! Ich träume schon seit Jahren von einem Hund, meine Eltern kommen mir nur jedes Mal mit dem blöden Argument an, dass das in der Stadt nicht ginge..
    Spätestens nach meinem Studium werde ich mir dann aber einen zulegen, kann es kaum erwarten.
    Deinen Erfahrungsbericht fand ich sehr interessant zu lesen, das mit dem Hundeland kann ich vor Allem nach meiner Reise durch Mexiko nur bestätigen. Die Menschen dort haben zu Tieren einfach eine völlig andere Beziehung als wir hier in Deutschland, was wirklich erschreckend zu sehen war, ich hätte dort am liebsten allen Hunden ein Zuhause geschenkt. Die wurden dort teilweise unter so schlimmen Bedingungen gehalten und für umgerechnet 20 Euro verkauft..
    Und das ein Hund nicht ins Bett gehört sehe ich absolut genauso, das finde ich bei aller Liebe einfach nicht hygienisch.
    Liebe Grüße
    https://soulstories-amandalea.blogspot.de/

    16. Juli 2017 at 16:53
    • Reply Jana Kalea

      Also einen kleinen Hund kann man auf jeden Fall in der Stadt halten. Bei mir war es aber genauso und deshalb habe ich Emmi auch erst geholt, als ich mit dem Studium fast fertig war.

      Genauso wie in Mexiko ist es in vielen Ländern in Asien und sogar in Südeuropa. Traurig, aber umso schöner, dass es Hunden bei uns meist gut geht. 🙂

      16. Juli 2017 at 21:37
  • Reply amely rose

    Emmi ist aber auch einfach nur zum knuddeln,
    so bildschön! Danke für den tollen Post, vor allem da wir (ich und freund und ungewollt auch katze 😉 ) schon einige Zeit hin und her überlegen, uns einen Hund zu holen.
    Es sind einfach die besten Freunde die man haben kann 😀

    schau dir gerne meinen aktuellen Sommer-Post an mit meiner Sommerpflege-Empfehlung

    17. Juli 2017 at 12:44
    • Reply Jana Kalea

      Das stimmt. 🙂

      19. Juli 2017 at 0:25
  • Reply Foehnlocke

    Hey Jana
    Super interessanter Beitrag! Von den einen oder anderen Argumenten habe ich auch ein bisschen Respekt. ”Was macht der Arme Hund wenn du zur Arbeit gehst?” oder ”Wo gibst du denn den Hund hin, wenn du in die Ferien gehst?” Ehm.. Zur Arbeit würde ich Ihn gerne mit nehmen… Ferien? Phuu… Je nach Land und Einreisebestimmungen wahrscheinlich auch mit nehmen oder? Würde mir das Herz brechen, Ihn in eine Hundepension oder so abzugeben. Aber ein Umzug in eine ”komische” Wohngegend steht an und ich würde mich sicherer fühlen, wenn ein Hütehund mein Häuschen bewacht 😛
    Übrigens gibt’s in meinem Dorf eine Züchterin die so süsse Collies hat und bietet auch gleich eine eigene Hundeschule an inklusive Tier-/ Pflegsalon. Klasse nicht?
    Haaren die Tierchen denn so schlimm? Mein Freund ist Tierhaar- Allergiker. *Mist.

    Freue mich schon auf weitere Fortschritte von Emmi. 🙂
    Liebe Grüsse. Foehnlocke.

    17. Juli 2017 at 15:16
    • Reply Jana Kalea

      Wenn der Hund mit zur Arbeit darf ist das natürlich super. Muss nur natürlich auf jeden Fall vorher geklärt sein. Was den Urlaub angeht: Bei Flugreisen gilt: Gerade kleine Hunde kann man für kurze Strecken als “Handgepäck” mitnehmen. Da größere Hunde in den Frachtraum müssen, würde ich mir das gut überlegen. Je nachdem wo es hingehen soll tut man dem Hund außerdem nicht unbedingt einen Gefallen. Da ich Fernreisejunkie bin kann Emmi nicht immer mitreisen. In solchen Fällen kommt sie bei Verwandten unter.

      Hütehunde wie Collies oder Shelties sind ursprünglich dazu gezüchtet wurden um Schafe zu hüten. Als Wachhunde sind sie nicht geeignet und eigentlich alle Shelties die ich kenne wären mit so einer Aufgabe auch nicht glücklich.

      Für ihre Haarmenge haart Emmi nicht viel. Bei einem Tierhaar Allergiker würde ich jedoch auf jeden Fall von einer Anschaffung abraten, da das Fell doch recht lang ist.

      Liebe Grüße

      19. Juli 2017 at 0:19
      • Reply Foehnlocke

        Hey Jana 🙂
        Vielen Dank für deine Infos. Bin froh über die Infos.

        Grüsschen zurück.

        19. Juli 2017 at 14:43
  • Reply Jasmin

    Emmi ist ja wirklich ein zauberhafter Schatz- wow, ich bin verliebt.
    leider kann ich keinen Hund halten, aber dein Beitrag macht wirklich Lust auf Leben mit Hund.

    18. Juli 2017 at 22:31
    • Reply Jana Kalea

      Danke. Ja, die Anschaffung eines Hundes muss man sich auf jeden Fall gut überlegen und es muss definitiv “passen”. Aber dann macht es wirklich Spaß. 🙂

      19. Juli 2017 at 0:22
  • Reply Salvia von Liebstöckelschuh

    Was für eine bildhübsche Hündin! Würde ich eher ländlich wohnen, könnte ich mich auch mit der Idee anfreunden, einen Hund zu halten. Da wir aber mitten in der Stadt ansässig sind, war eine Katze für uns die bessere Wahl.
    Liebe Grüße
    SvL

    18. Juli 2017 at 22:55
  • Reply Claudi

    Sehr schöner Beitrag. Macht richtig Lust auf einen Hund! Die Bilder sind der absolute Wahnsinn… tolles Model und super Fotograf(in). Die würden glatt als Poster taugen… !
    Viele Grüße

    19. Juli 2017 at 6:51
  • Reply Pia

    Ja so ein Hund verändert das Leben, nicht wahr? Ich bin mit Hunden aufgewachsen und auch jetzt dreht sich ein großer Teil meines Lebens um sie.

    19. Juli 2017 at 13:28
  • Reply Lena

    Die Bilder sind soo toll geworden von der kleinen! Du hast echt Talent dafür.
    Außerdem hat sie so ein süßes Gesicht und den Namen find ich auch toll für Sie.

    Den Beitrag fand ich sehr spannend, da ich keine Hunde habe oder jemanden kenne in meiner näheren Bekanntschaft. Aber ich könnte witziger Weise auch ein Lied davon singen, was ich für sinnlose Tipps für meine Katze bekommen habe.

    Liebe Grüße Lena von http://allaboutliife.wordpress.com/

    25. Juli 2017 at 11:07
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