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(K)Ein Tabuthema zur Weihnachtszeit!

die pille danach zur weihnachtszeit

Im vergangenen Jahr habe ich viel gelernt. Über mich selbst und vor allem auch über die Gesellschaft in der wir leben. Eines der überraschendsten Dinge, die ich immer wieder feststellen muss: In unserem eigentlich fortschrittlich, aufgeklärten Land sind einige Themen alles andere als „normal“.

Und na klar: Nicht jedes Thema muss sonntags beim Familienessen oder vor den Kollegen im Büro im Detail ausdiskutiert werden. Gar nicht darüber zu reden ist jedoch in so vieler Hinsicht falsch. Warum? Weil es so dazu kommt, dass nur 64% aller Frauen über ein Thema Bescheid wissen, das 100% angeht.

BACK IN TIME: DEZEMBER 2013

„Hoffentlich bin ich nicht schwanger!“ sagt sie und schaut mich mit einem schiefen Lächeln an. Jene Art von Lächeln, das sagt „Eigentlich bin ich am Rande der Verzweiflung, aber ich lache, weil mir irgendjemand mal gesagt hat, dass lachen besser ist, als heulen.“ Wir sitzen in einer abgeschiedenen Ecke in der Uni und sie spielt nervös an ihrer Halskette. Einen Tag nach unserer Studiengangsweihnachtsfeier ist die feuchtfröhliche Stimmung vergessen. Die Weihnachtsdekoration baumelt halb abgerissen von der Decke und eigentlich wollten wir uns an diesem Nachmittag zum Lernen treffen, denn nach den Weihnachtsfeiertagen steht die Klausurphase an. Das war ziemlich optimistisch gedacht, denn die selbstgemachte Feuerzangenbowle zeigt bei uns beiden ihre Nachwirkungen. In Form von ziemlich penetranten Kopfschmerzen. Und außerdem haben wir jetzt ein ganz anderes Problem.

„Wie ist das denn überhaupt passiert?“, frage ich vorsichtig. „Ich meine, habt ihr nicht verhütet?“ Ich schaue sie fragend an. Nicht zum ersten Mal an diesem Nachmittag scheint sie nun doch den Tränen nahe zu sein. „Natürlich. Aber seitdem mit Daniel Schluss ist nehme ich die Pille nicht mehr. Warum auch, ich dachte ein Kondom sollte reichen. Aber das ist einfach gerissen. Ich habe es gar nicht direkt realisiert… Ich war einfach ziemlich betrunken. Ich meine… Theoretisch müsste es gut gegangen sein. Meine Tage sind gerade erst vorbei. Aber ich habe trotzdem ein mieses Gefühl. Stell dir doch mal vor: Mitten im Studium schwanger. Und dann noch mit so einem.“ Wir trinken schweigend unseren Kaffee. Dass aus ihrem Abenteuer von vergangener Nacht keine Beziehung werden wird ist klar. „Eigentlich sind doch an so einer Sache immer zwei beteiligt“ sage ich trotzdem zaghaft. „Was sagt er denn dazu?“ Sie winkt ab. „Gar nichts. Ich weiß nicht ob er überhaupt mitbekommen hat, dass es ein richtiges Problem gibt. Er denkt wahrscheinlich ich nehme die Pille.“

Wir packen unsere Sachen zusammen. Das Lernen verschieben wir auf den nächsten Tag. Stattdessen machen wir an diesem Samstag einen Ausflug. Zur Notfallambulanz. Und danach zur Notfallapotheke. Dort holen wir die Pille Danach, die es im Jahr 2013 nur auf Rezept gibt. Es ist später Abend als wir wieder in meinem WG Zimmer sitzen. Müde, erschöpft und zumindest eine von uns immer noch ein kleines bisschen peinlich berührt. Aber mit dem guten Gefühl, das Beste aus der Situation gemacht zu haben.

Tabuthema „Pille Danach“ – Ein gesellschaftliches Problem?

Vergessene Pillen, geplatzte Kondome und sogar ungewollte Schwangerschaften. Alles das sind Themen, über die ich in den vergangenen Jahren mehr als einmal eine Unterhaltung geführt habe. Und auch wenn letzteres die absolute Ausnahme blieb, war die Situation bei den Betroffenen immer dieselbe. Eine die, gerade für uns Frauen, von Unsicherheit, Scham und Schuldgefühlen geprägt zu sein scheint. Und eine, die viel zu oft durch ein „Wird schon gut gegangen sein“ vermeintlich gelöst wird.

Dabei könnte es heute so einfach sein. Anders als 2013 muss man heute noch nicht mal mehr einen Arzt aufsuchen, sondern bekommt die “Pille Danach“ rezeptfrei in jeder Apotheke. Grundsätzlich spielt uns also sogar das Gesetz in die Hände. Dennoch: Scham und Schuldgefühle bleiben. Und das ist noch nicht einmal so verwunderlich.

Denn trotz Aufklärung und angeblich enttabuisierter Gesellschaft hört man immer wieder Sätze wie „Wer meint reif genug für Geschlechtsverkehr zu sein muss auch reif genug für etwaige Konsequenzen sein [vielsagendes Nicken Richtung Kinderwagen] und „Na klar, ein Verhütungsfehler. Bestimmt war sie einfach nur leichtsinnig. Das hat sie nun davon.“ Und dann hält sich auch immer noch das hartnäckige Gerücht, dass die Pille Danach einer Abtreibung gleichkäme (mehr dazu weiter unten).

Zeit mit gutem Bespiel voranzugehen. Verhütungsfehler passieren. Ich kenne tatsächlich niemanden, mich eingeschlossen, den ich davon ausschließen könnte. Und reif und verantwortungsvoll mit den Konsequenzen umzugehen heißt nicht, sich seinem Schicksal zu ergeben und eine ungewollte Schwangerschaft in Kauf zu nehmen, sondern zu handeln. Selbstbestimmt leben heißt nicht Risiken einzugehen, sondern zu entscheiden: Möchte ich schwanger werden? Und falls ja: Wann und mit welchem Partner. Und: Wann möchte ich das nicht?

Gerade zur Weihnachtszeit ein brandaktuelles Thema!  

Fun Fact: Die Geburtenstärksten Monaten sind Juli bis September. Demnach werden die meisten Kinder in der (Vor-)Weihnachtszeit gezeugt. Aber auch davon abgesehen ist in der Weihnachtszeit eine Menge los. Weihnachtsfeiern und –märkte mit Glühwein, Feuerzangenbowle und Kakao mit Rum gepaart mit gemütlicher Geselligkeit hat schon das eine oder andere Pärchen zusammengeführt – ganz egal ob für eine Nacht oder für immer. Und wenn alle Beteiligten einverstanden sind, ist das super. Ihr selbst bestimmt die Regeln und entscheidet.

Bei aller trunkenen Seligkeit sollte die Verhütung jedoch nie vergessen werden. Gerade bei neuen Bekanntschaften ist ein Kondom ein Must Have, da es, anders als sämtliche anderen Verhütungsmittel, auch vor Krankheiten schützt. Vor Verhütungsfehlern ist man, Alkohol hin oder her, jedoch nie sicher. Deshalb gehört auch das Wissen um die Pille Danach genauso dazu wie ein Kondom.

DID YOU KNOW?! – WICHTIGES WISSEN ZUR PILLE DANACH            

Wie kann ich ungewollt schwanger werden?

Frauen die ungewollt schwanger werden, wird oft unterstellt „halt nicht aufgepasst“ zu haben. „Wer nicht verhütet ist selber Schuld!“, „Wer Geschlechtsverkehr hat, muss auch mit den Konsequenzen leben“. Diese Sätze fallen immer wieder. Ist es wirklich so einfach? Nein! Abgesehen davon, dass kein Verhütungsmittel eine ungewollte Schwangerschaft zu 100% verhindern kann, können Pannen passieren.
Kondome können reißen. Die Einnahme der Pille kann vergessen werden oder die Pille kann durch eine unregelmäßige Einnahme ihre Wirksamkeit verlieren. Durchfall, Erbrechen und die Einnahme von Antibiotika oder anderer Medikamente kann die Wirksamkeit der Pille ebenso vermindern. Fällt einem das auf, ist ein „Es wird schon gut gehen“ nicht der richtige Weg. Auch „Zyklustage zählen“ ist keinesfalls eine sichere Methode um eine ungewollte Schwangerschaft auszuschließen, da der Eisprung nicht sicher vorhersehbar ist.

 

Was ist die Pille Danach? Wie funktioniert die eigentlich?

Anders als häufig vermutet wird, handelt es sich bei der Pille Danach nicht um eine Abtreibungspille. Sie kann den Eisprung bei rechtzeitiger Einnahme um ca. 5 Tage verschieben. Somit kann sie eine schon bestehende Schwangerschaft nicht beenden. Stattdessen verhindert sie, dass Eizelle und befruchtungsfähige Spermien zusammentreffen. Denn die Zeitspanne von fünf Tagen entspricht der Überlebenszeit von Spermien im weiblichen Genitaltrakt.Heißt: Hat man also an einem der fünf Tage vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr ist die Möglichkeit einer Schwangerschaft gegeben. Durch die Einnahme der Pille Danach wird der Eisprung nach hinten verschoben.
Wenn der Eisprung schon stattgefunden hat, kann die Schwangerschaft durch die Pille Danach jedoch nicht mehr verhindert werden. Das ist auch der Grund, weshalb die Pille Danach bei einem kleinen Teil der Frauen nicht wirkt. Hier hat der Eisprung bereits stattgefunden oder konnte nicht mehr rechtzeitig verschoben werden. Es ist ratsam die Pille Danach so schnell wie möglich zu nehmen, am Besten in den ersten 24 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr. Theoretisch ist eine Einnahme, je nach Wirkstoff jedoch bis zu 120 Stunden nach dem ungeschützten Sex möglich. Trotzdem ist es sinnvoll, nicht länger als unbedingt notwendig zu warten. Denn je länger man mit der Einnahme wartet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Eisprungs.

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Handelt es sich bei der Pille Danach um eine Hormonbombe oder kann ich sie auch als reguläres Verhütungsmittel einsetzen?

Die Pille Danach ist kein herkömmliches Verhütungsmittel. Wie oben beschrieben verschiebt sie lediglich den Eisprung und kann somit nicht dauerhaft eingenommen werden. Entgegen einiger Gerüchte handelt es sich bei der Pille Danach nicht um eine Hormonbombe. 
Zwar kann es zu Nebenwirkungen wie Unterleibsschmerzen oder Kopfschmerzen kommen, diese sind jedoch meist leicht und klingen in der Regel schnell wieder von alleine ab.

 

Wo bekomme ich die Pille Danach im Ernstfall her und was kostet sie?

Die Pille Danach gibt es rezeptfrei in jeder Apotheke. Nachts und am Wochenende ist der Apothekennotdienst für euch da. Hier werdet ihr im Ernstfall auch beraten und findet einen Ansprechpartner bei Fragen. Die Pille Danach kostet, je nach enthaltenem Wirkstoff ca. 15-30€.

Fakt ist: Eine Verhütungspanne kann zu einer ungewollten Schwangerschaft führen. Das schlimmste was Frauen in dieser Situation tun können ist davon auszugehen, dass „schon alles gutgehen wird.“ Auch handelt es sich hier nicht um einen Schicksalsschlag,

dem wir machtlos gegenüberstehen, sondern vielmehr um eine Situation, die es erfordert aktiv zu handeln! Als selbstbestimmte Frau heißt das im Zweifelsfall: Ab in die Apotheke und die Pille Danach besorgen.

Aber Achtung: „Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker“. Dieser Satz ist kein Scherz und ich bin beides nicht. Nehmt die kostenlose Beratung in der Apotheke bitte in Anspruch. Sollten danach immer noch Zweifel bestehen, vereinbart einen Termin bei eurem Gynäkologen.

 

Ich bin neugierig: Erzählt mir gerne, wie ihr zu dem Thema steht.

 

Dieser Beitrag wird im Rahmen einer Aufklärungskampagne für die Pille Danach
unterstützt. www.pille-danach.de

 

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15 Comments

  • Reply Franzi

    Liebe Jana, ein interessantes und wichtiges Thema, über das man tatsächlich nicht allzu viel hört. Ich denke eine Story wie die deiner Freundin hat fast jede von uns schon einmal erlebt. Darüber gesprochen wird eher selten. Toll finde ich, dass du auch auch Backgroundwissen vermittelst und klarstellst, dass die Pille danach keine dauerhafte Verhütungsoption ist. Schöner Artikel!

    Alles Liebe
    Franzi

    18. Dezember 2017 at 16:52
    • Reply Jana Kalea

      Hi Franzi,
      vielen Dank für die lieben Worte. Da gebe ich dir 100% Recht.

      Liebe Grüße
      Jana

      19. Dezember 2017 at 23:07
  • Reply Pia Marie

    Liebe Jana!
    Danke für diesen Post. Das ist ein Thema, über das viel zu wenig gesprochen wird – sowohl hier in der Online-Blogger-Welt als auch im echten Leben.
    Eine meiner besten Freundinnen war mit 16 Jahren in der gleichen Situation wie deine Kommilitonin…zum Glück hat sie mit uns darüber gesprochen, obwohl sie sich dafür geschämt hat und gemeinsam haben wir beschlossen, dass sie die Pille danach nehmen sollte. Wir hatten allerdings überhaupt keine Ahnung, was das jetzt genau bedeutet – braucht sie ein Rezept? Müssen ihre Eltern davon erfahren?
    Bis sie dann letztendlich die Pille genommen hatte, hatten wir schon eine ziemliche Odyssee hinter uns und die Arme war ziemlich fertig. Wären wir alle vorher besser informiert gewesen, wäre wahrscheinlich alles viel schneller gegangen und auch die Scham wäre nicht so groß gewesen.
    Schade, dass nicht einmal in der Schule über dieses Thema gesprochen wird! Dabei leben wir doch im Jahr 2017!
    Also nocheinmal Danke für diese wichtigen Worte!
    Hab wundervolle Weihnachten!
    xx
    Pia
    vielleicht wird alles vielleichter
    P.S.: Die Bilder sind super hübsch!

    19. Dezember 2017 at 9:37
    • Reply Jana Kalea

      Liebe Pia,
      vielen Dank, dass du diese Story hier teilst. Ich glaube so vielen Mädels und junge Frauen wäre durch bessere Informationen im Vorfeld das ganze Thema weniger peinlich. Genau das versuche ich zu erreichen und deshalb finde ich diese Kampagne so wahnsinnig wichtig. Und du hast Recht: In der Schule wurde das Thema, soweit ich mich erinnern kann bei uns auch nie angesprochen. Eigentlich total verrückt!

      Ich wünsche dir auch ein paar schöne Weihnachtsfeiertage.
      Liebe Grüße

      19. Dezember 2017 at 23:13
  • Reply Carrie

    Oh wow das ist ja mdl ein Thema. Sehr interessant, dass du dich dem annimmst. Die Bilder sind wundervoll
    http://carrieslifestyle.com

    20. Dezember 2017 at 6:33
    • Reply Jana Kalea

      Vielen Dank. Freut mich dass sie dir gefallen 🙂 <3

      23. Dezember 2017 at 23:10
  • Reply Geri

    Das Thema finde ich super interessant. Ich selbst war zum Glück noch nie in dieser Situation, die Pille danach einzunehmen. Aber manchmal hätte ich auch mal schiss wenn meine Periode nicht kam. Das Thema sollte man auf jeden Fall nicht verschweigen.
    Liebe Grüße
    Geri

    20. Dezember 2017 at 7:41
    • Reply Jana Kalea

      Da hast du absolut Recht. 🙂

      23. Dezember 2017 at 23:11
  • Reply L♥ebe was ist

    was für ein Beitrag! und ich danke dir ernsthaft, dass du so offen darüber schreibst!
    ich habe mich selber schon mit dem Thema auseinandergesetzt (und setzen müssen) … nicht zu letzt, weil ich eine Zeit lang in einem kirchlichen Krankenhaus gearbeitet habe, wo das ein “no-go” war :/

    niemand sollte bereuen müssen, erst Recht nicht, wenn es um ein genorenes Menschenleben geht!
    danke dir und liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    20. Dezember 2017 at 13:28
    • Reply Jana Kalea

      Ach wie krass! Haben Ärzte im Krankenhaus in Deutschland nicht die Pflicht die Pille danach zu verschrieben? Oder einfach “nur” No Go in sofern als dass sie es nicht gerne gemacht haben?

      “Niemand sollte bereuen müssen, erst Recht nicht, wenn es um ein geborenes Menschenleben geht!” – Du hast absolut Recht!

      ❤️

      1. Januar 2018 at 23:13
  • Reply Lisa

    Das ist einnwirklich super toller beitrag. Und ich finde es wirklich super das du da so offen schreibst.
    Ich wünsche euch noch einen tollen Tag.
    Lisa <3
    http://www.hellobeautifulstyle.blogspot.de

    20. Dezember 2017 at 13:54
    • Reply Jana Kalea

      Danke, den wünsche ich dir auch 🙂

      1. Januar 2018 at 23:14
  • Reply Saskia Göricke

    Wow, was für ein toller Beitrag! Ich finde es toll, dass du darüber schreibst und anderen damit Mut machst! Wirklich toll! Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!

    Liebe Grüße
    Saskia

    20. Dezember 2017 at 14:34
    • Reply Jana Kalea

      Vielen Dank für das Kompliment. 🙂

      1. Januar 2018 at 23:14
  • Reply Ramona

    Liebe Jana,

    das ist ein wichtiges Thema und du hast sehr gute Worte dafür gefunden. Ich finde es gut, wenn man auch mal Dinge anspricht, die sonst ja nur unter Freundinnen stattfinden, aber sonst eher (peinlich berührt) unter den Tisch fallen.

    Liebe Grüße
    Ramona

    1. Februar 2018 at 14:29
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