Monthly Review #8 in 2017

Und wieder ist ein Monat vorbei. In den letzten Tagen war es hier etwas stiller. Ich habe irgendwie nicht an die Sommerpause geglaubt, aber tatsächlich wurde im August alles ein bisschen “schläfriger”. Nicht nur auf dem Blog, sondern gefühlt überall. Zeit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und dann noch einmal mit gefüllten Energiereserven in das letzte Drittel des Jahres zu starten. Und schon jetzt merke ich: Der September wird actionreicher. Im vergangenen Monat ist trotzdem einiges passiert.

Monthly Review #8 – Stadtteilliebe

Schon seit drei Monaten wohnen wir nun in unserer neuen Wohnung (die tatsächlich immer noch nicht fertig eingerichtet ist – noch so etwas, was im letzten Jahresdrittel passieren wird). Mit der Zeit lerne ich meinen “neuen” Stadtteil immer besser kennen und entdecke ständig neue Shops, Restaurants und Cafés. Während ich in allen anderen Stadtteilen mehr oder weniger nur gewohnt habe, fühle ich mich hier tatsächlich ein bisschen angekommen. Besonders die DESEO Tapas Bar und die Public Coffee Roasters haben es mir angetan. Die Tapas in der DESEO Tapas Bar bei sind einfach spitze. Und wenn man keinen Hunger hat, kann man auch ganz entspannt mit einem Wein hier sitzen. Bei Coffee gibts leckeren Kaffee und dank des kostenlosen W-Lans und den großen Tischen auch ein super Arbeitsplatz für zwischendurch!

Monthly Review #8: – Gesehen: weit. 

Zugegeben: Ich weiß nicht, ob ich nach ein paar Wochen im Zelt noch gute Laune hätte. Aber trotzdem hat mich der Film beeindruckt. Hier in Deutschland hört man ständig etwas von Versicherungen. Absicherungen. Vorsorgen fürs Alter. Wir, und da schließe ich mich durchaus mit ein, haben ein riesiges Sicherheitsbedürfnis. Hin und wieder, und besonders wenn ich solche Geschichten höre frage ich mich, ob es das alles wert ist. Andererseits habe ich mir während des Films immer wieder Gedanken gemacht, ob das eigentlich richtig ist. Wir in Deutschland, egal ob arm oder reich, sind nicht nur Sicherheitsfanatiker, sondern auch ziemlich privilegiert. Ist es wirklich richtig, durch vergleichsweise arme Länder zu reisen und sich “durchzuschnorren”? Wo liegt da die Grenze? Könnte ich überhaupt von Menschen Essen annehmen, für die es nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist, selber genug zu haben?

Der Film läuft nur in ausgewählten Kinos. In Hamburg zum Beispiel im Abaton, Alabama und im Zeise Kino.

Monthly Review #8 – Hello Mallorca

2017 war definitiv nicht mein Traveljahr. Weit weg von jeder Weltreise merkte ich im August besonders stark, dass ich einfach mal raus musste und wir buchten spontan ein paar Tage Mallorca. Mitten in der Hochsaison gar nicht so einfach. Hier gab es ein paar Impressionen und die Erkenntnis: Mallorca ist mehr als der Ballermann. Ein großes Traveldiary wird nächste Woche online gehen. Denn gerade wenn der Herbst in Deutschland doch nicht so ‘golden’ werden sollte, ist Mallorca im September und Oktober auf jeden Fall einen Besuch wert.



This is Goodbye to Summer sagte ich schon vor ein paar Tagen. Und irgendwie fühlt es sich plötzlich gar nicht mehr so schlimm an. Nachdem wir den ganzen Sommer immer wieder auf den Wetterbericht gestarrt haben und jeden Sommertag wie ein kleines Wunder gefeiert haben, ist es irgendwie entspannt zu wissen, dass wir an das Wetter keine großen Erwartungen mehr haben müssen. Und seitdem das so ist, strahlt die Sonne hier in Hamburg vom Himmel. Zwar mehr bei 17 Grad, als bei 27, aber im September, da ist das schon ok.

Wie sah euer August aus?

 

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4 comments

  1. 2017 war auch nicht wirklich mein Reisejahr, es waren einfach andere Dinge wichtiger. Der August klingt ja bei dir nach einem sehr ereignisreichen und schönen Monat, ich freue mich auch schon ein klitzekleines Bisschen auf den Herbst!
    Liebe Grüße ♡Kristina
    TheKontemporary

  2. Bei mir war 2017 bisher das Jahr in dem ich mit Abstand am meisten gereist bin, was aber daran lag, dass es mein Jahr nach dem Abi ist. Das wird sich dann wohl bald ändern, ich hoffe trotzdem, dass ich auch während dem Studium weiter reisen werde.
    Der Film klingt sehr interessant, werde mich mal erkundigen in welchen Kinos der in München läuft. Übrigens beneide ich dich sehr dafür, dass du in Hamburg wohnst, habe mich bei meinem letzten Besuch total in die Stadt verliebt, es gibt so viele coole spots da, da lässt sich sogar das Wetter in Kauf nehmen.
    Ich habe mich jetzt auch langsam damit abgefunden, dass sich der Sommer dem Ende neigt, hoffe aber auf einen schönen Herbst (heute hatte es 10 Grad hier…).
    Einen schönen Sonntag wüsche ich dir schonmal:)
    Liebe Grüße,
    https://soulstories-amandalea.blogspot.de/

    1. Stimmt, nach dem Abi war ich auch nur unterwegs. Und auch im Studium wirst du bestimmt noch genug Zeit zum reisen finden. Ein bisschen neidisch bin ich ja doch. 🙂

      Und stimmt schon, ich mag Hamburg (trotz des Wetters) auch.

      Liebe Grüße

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