15 Erkenntnisse die dein Leben einfacher machen

15 Erkenntnisse die dein Leben einfacher machen.

Angst bring dich nicht weiter. Angst ist eine sinnvolle Erfindung, denn sie sicherte unseren Vorfahren das Überleben. Nachts in dunklen Straßen oder am Abgrund einer Schlucht kann Angst durchaus sinnvoll sein. Im täglichen Leben hält sie uns jedoch eher davon ab unsere Ziele zu erreichen.

Die Meisten Menschen verletzen dich nicht aus Bosheit, sondern aus Ignoranz und Selbstinteresse.

Gib Menschen eine zweite Chance. Wenn sie eine verdienen.

Hör ab sofort auf, dich mit anderen zu vergleichen. Klar ist ein Blick nach rechts und links erlaubt. Aber ständiges vergleichen schürt Neid und macht unzufrieden. Irgendjemand wird immer hübscher, schlauer und reicher sein.

Vermeide negative Selbstgespräche. “Wie blöd war ich denn schon wieder.”, “Da habe ich mich aber blamiert.” “Ich hätte das deutlich besser machen können.” Negative Selbstgespräche demotivieren, machen einen klein und senken den Glauben an sich selbst. Sie sind also Zeitverschwendung und kontraproduktiv. Besser: Negative Gedanken verdrängen und sich selbst hin und wieder ein Kompliment machen. Ist gut fürs Selbstbewusstsein!

Hör auf dich zu beschweren. Der Flug hat Verspätung oder das Essen im Restaurant schmeckt absolut nicht? Dann ist eine Beschwerde bei den Verantwortlichen angebracht. Aber ständiges Beschweren über die Arbeit, nervige Mitmenschen oder die aktuelle Wetterlage helfen nicht weiter. Im Gegenteil. Sie sorgen für Negativität und innere Unruhe. Besser: Immer auf die positiven Dinge konzentrieren.

 Zeit ist zu schade um sie zu verschwenden. Prokastinieren ist ok. Einen Sonntag mit Pizza und Netflix verbringen auch. Aber jeden Abend vor dem TV versauern macht auf Dauer nicht glücklich, sondern frustriert.

Freundlichkeit ist eine wertvolle Eigenschaft. Pflege sie!

Vermeide es in der Vergangenheit zu leben. Ereignisse, Gewohnheiten und Verhaltensmuster halten uns oft davon zurück unser Leben so zu leben, wie wir es eigentlich gerne wollen.

Negative Dinge aufschieben ist kontraproduktiv! Irgendwann wirst du sie doch erledigen müssen. Und so lange du das nicht getan hast werden sie dir, bewusst oder unbewusst, ein schlechtes Gewissen einreden.

80% des Effekts kommt von 20% des Aufwands. Die 80/20 Regel trifft fast in jeder Situation zu. Finde die richtigen 20%.

Egal was passiert, egal wie unüberwindbar dir eine Situation oder eine Aufgabe vorkommt: Die meisten Probleme lösen sich irgendwann von selbst.

Reisen und die Neugierde auf Unbekanntes verlängern dein Leben! Erfahrungen, die du an neuen, unbekannten Orten sammelst werden dir interessanter und intensiver vorkommen, als die, die du in deinem bekannten Umfeld sammelst. Du denkst intensiver und öfter an sie zurück, wodurch dir die Zeit länger vorkommt.

Du wist niemals hundertprozentige Sicherheit haben, wenn du eine Entscheidung triffst. Versuche so viele Informationen wie möglich einzuholen, wäge deine Chancen ab und dann entscheide dich.

Mach dein Glück nicht vom Ergebnis abhängig. Der einfachste Weg glücklich zu sein: Sei es einfach.

 

Übrigens: Tolle Literatur zum Thema glücklich sein gibts hier, hier und hier.


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12 comments

  1. Wunderschön beschrieben. Schmunzelnd musste ich mich an einigen Stellen wieder erkennen, ja ich bin manchmal zu ängstlich und vergleiche mich ziemlich kritisch… ja aber einige Dinge setze ich auch schon um und kann bestätigen: So wird das Leben einfacher! 🙂

    VG Juli

  2. Liebe Jana,
    du hast mit allen Punkten komplett ins schwarze getroffen. Ich ärgere mich auch ständig über alles und beschwere mich über alles. Besonders beim Auto fahren: Wieso fährt der so langsam? Wiese blinkt der so spät? Diese ganzen Ärgereien machen einfach nur schlechte Laune…
    Ein sehr toller Post. Du hast mich sehr inspiriert und zum nachdenken gebracht 🙂
    ich wünsche dir noch einen schönen Abend
    Liebe Grüße
    Julia
    http://www.aboutjulia.de

  3. Tolle Erkenntnisse, einiges davon lernt man auch oft in Seminaren zum Thema Konflikt lösen ubd Stress usw. daher hab ich das schon in mir und versuche es tagtäglich 🙂 Aber man muss es sich regelmäßig vorhalten und dran denken um es nicht außer Acht zu lassen! Deshalb danke! 🙂
    Liebe Grüße
    Francy

    1. Stimmt. Obwohl man das alles eigentlich längst weiß, ignoriert man es doch unbewusst viel zu oft. Deshalb setze ich mir selbst immer wieder kleine “Erinnerungen”. 😊

  4. Ach wie Recht du doch hast! Ich mach mir so oft Gedanken über traurige oder vergangene Dinge und ärger mich dann über mich selber. Ich frag mich oft, ob und warum Menschen so denken wie sie denken? Ist Optimismus und Pessimismus angeboren? Und kann man das verändern? Ich glaub schon, dass man sein Gedanken bis zu einem gewissen Grad steuern kann 🙂
    Alles Liebe,
    Theresa

  5. Liebe Jana,
    danke, danke!!! Wunderbar! Zum Thema verletzen: es sind meist einfach Missverständnisse, und fehlendes Verständnis des anderen, Unwissenheit. Dazu das eigene Angegriffen fühlen, was dafür sorgt, dass man in unanagebrachter Weise reagiert. Ich finde folgenden Satz sehr hilfreich, immer, wenn es um Konflikte geht: “Sieh keine Absicht in den Fehlern anderer”
    Liebe Grüße von Caro

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