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Die besten Tipps für Bulgariens Schwarzmeerküste

Bulgarien Schwarzmeerküste

Bulgarien ist als Urlaubsland nicht unbekannt. Gerade wenn es um Strandurlaub geht, sind der Goldstrand und der Sonnenstrand an Bulgariens Schwarzmeerküste bereits seit Jahren beliebte Ziele für Sonnenhungrige, Feierwillige und Pauschaltouristen. Aber was hat Bulgarien eigentlich sonst noch so zu bieten? Ich hatte keinerlei Erwartungen, als ich mich vor ein paar Wochen auf den Weg an die Bulgarische Schwarzmeerküste machte und wurde von wunderschönen Landschaften, viel Kultur und interessanten, wundervollen Menschen überrascht. In diesem Beitrag teile ich meine Eindrücke und die besten Tipps für Bulgariens Küste mit euch.  

 

 

Bulgariens Schwarzmeerküste: Highlights und Sehenswürdigkeiten

 

Um Bulgariens Schwarzmeerküste richtig gut kennenzulernen und alle Sehenswürdigkeiten anzuschauen, sollte man etwa zwei Wochen einplanen. Wenn man sich einige Highlights herauspickt und die Entspannungszeit am Strand etwas einschränkt, kann man auch innerhalb einer Woche viel sehen.

 

Der Norden von Bulgariens Schwarzmeerküste

Wir starten unsere Reise am Flughafen von Varna. Von dort uns geht es direkt in den Norden. Auf unserer Liste steht das Kap Kaliakra. Um diesen geschichtsträchtigen Ort ranken sich viele Sagen und Legenden.

Unter anderen die Sage von den 40 Jungfrauen, die sich am Kap Kaliakra angesichts der türkischen Eroberung an ihren langen, blonden Haaren zusammen geflochten, ins Meer gestürzt haben sollen. Falls euch die Geschichte des Kaps und der Region interessiert, solltet ihr unbedingt in dem kleinen Museum das sich in einer Höhle am Kap Kaliakra befindet, vorbeischauen. Aber auch wenn ihr weniger geschichtsinteressiert unterwegs seid, lohnt sich ein Ausflug hier her. Die Natur am Kap Kaliakra ist einfach wunderschön. Insbesondere Mai stellt sich hier als perfekter Reisemonat heraus. Wildblumen säumen die Steilküste und die Umgebung sieht malerisch schön aus.

bulgarien schwarzmeerküste aussichtKap Kaliakra bulgarienKap Kaliakra Schwarzmeerküste

Apropos malerisch schöne Landschaft und Wildblumen: Auf die stoßen wir auch bei unserem nächsten Stop: Jailata. Jailata ist eine archäologische Ausgrabungsstätte mit 4000 Jahre alten Gräbern, Opferaltaren und Resten einer Festung. Was mich aber hier besonders begeistert, ist der wunderschöne Blick und die atemberaubende Steilküste. Wir wandern ein Stück durch die Felslandschaft und stoßen immer wieder auf Höhlen, die in die Wände eingeschlagen wurden. Wir sind nicht die ersten, die diesen Küstenstreifen für sich entdecken. Sie waren und sind immer noch ein beliebtes Ziel der bulgarischen Hippiebewegung.

Jailata schwarzmeerküste

Für uns geht es weiter nach Tyulenovo. An der Küste des kleinen bulgarischen Feriendorfes gibt es nicht nur die wahrscheinlich schönste Felsformation im ganzen Land (die ein wenig an das, mittlerweile leider eingestürzte, Azurwindow auf Malta erinnert), sondern auch ein tolles Restaurant, auf dessen Terrasse man einen wunderbaren Blick über die Fischerbucht hat. Mein Tipp: Unbedingt frische Muscheln probieren!

Tyulenovo BulgarienMuscheln Bulgarien SchwarzmeerküsteTyulenovo Bulgarien

 

Nach dem Mittagessen fahren wir noch ein Stück weiter Richtung Norden. Wir kommen am Leuchtturm von Shabla vorbei. Dieser markiert nicht nur den östlichsten Punkt Bulgariens, sondern ist auch der älteste Leuchtturm des Landes. Kurz vor der Grenze zum Nachbarland Rumänien dann unser letzter Stop des Tages: Der Durankulak Lake. Wunderschön gelegen gibt es dort eine riesige Artenvielfalt verschiedenster Tiere zu beobachten. Ein wunderbarer Ort außerdem, um einfach mal durchzuatmen. Natur pur! Übrigens: An der Küste direkt “hinter” dem See befindet sich der Kitesurfer Spot “Krapetz”. An Bulgariens Schwarzmeerküste gibt es tatsächlich mehrere Spots für Kiter, die durch die nicht vorhandene Tidenhub (Ebbe und Flut existieren quasi nicht und das Wasser ist immer da) im Schwarzen Meer kleine Geheimtipps sind.

Durankulak Lake BulgarienDurankulak See

Baltschik und Umgegbung: Strand und Kultur

In den nächsten Tagen geht es weiter Richtung Süden. Unser erster Stop ist Baltschik. In der kleinen Hafenstadt gibt es viel zu sehen. Wir starten den Tag im Botanischen Garten. “Ein paar Blumen und Pflanzen” denke ich mir, als wir durch den Eingang zum Botanical Garden Baltschik gehen. Der “Garten” entpuppt sich allerdings als riesiges Gelände, auf dem mehrere Gewächshäuser, Kräutergärten, Beete, Wasserfälle und sogar ein richtiger Palast befinden. Dieser diente Anfang des 21. Jahrhunderts als Sommerschloss für die rumänischen Königin Maria. Er kann heute besichtigt werden.

Botanical Garden Baltschik BulgarienKatze Bulgarien Schwarzmeerküste Queens Winery House BaltschikQueens Winery Bulgarien

 

Mein persönliches Highlight im botanischen Garten von Baltschik ist Queeny’s Wine House. Dort gibt es verschiedenste Weine und Obstbrände, die es tatsächlich nur hier zu kaufen gibt. Es werden kostenlose Weinproben angeboten.

 

Entlang der Strandpromenade von Baltschik laufen wir bis in die Innenstadt. Und dann plötzlich: Strand! Auch wenn die Steilküsten in den letzten Tagen wirklich beeindruckend waren, ist es ein wunderbares Gefühl, nach einem langen, verregneten Winterfrühling in Deutschland, endlich mal wieder Sand unter den Füßen zu spüren.

Baltschik SchwarzmeerkuesteBulgarien Schwarzmeerküstebulgarien schwarzes meer

 

Sweti Konstantin i Elena: So fühlt sich Urlaub an!

Immer entlang der Schwarzmeerküste geht es zu unserem nächsten Spot. Hier werden wir etwas länger verweilen, denn in dem Badeort mit dem langen Namen “Sweti Konstantin i Elena” befindet sich unser nächstes Hotel. Im Astor Garden Hotel fühlen wir uns sofort wohl. Wer einfach ein paar Tage ausspannen möchte, ist hier auf jeden Fall richtig. Wir checken ein, bewundern unsere hübschen Zimmer und freuen uns über Pool, Strand und einen großzügigen Spa-Bereich. Worüber wir uns noch freuen? Über leckeres Essen. Mit dem libanesischen The Bay Restaurant und dem direkt am Beach gelegenen Goldfish Restaurant habe ich direkt zwei neue Lieblingsrestaurants.

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Varna und Umgebung

Auch wenn ich gegen einen weiteren Strandtag am schönen Radjana Beach, der sich direkt an unserem Hotel befindet, nichts einzuwenden hätte, wollen wir noch etwas mehr von Bulgariens Schwarzmeerküste sehen. Am nächsten Tag fahren wir nach Varna und schauen uns die Stadt an. Varna ist eine der größeren Städte an Bulgariens Schwarzmeerküste und ist nicht der schönste Ort in ganz Bulgarien. Wenn man sich auf die Stadt einlässt findet man jedoch durchaus hübsche Ecken. Dennoch reichen hier ein paar Stunden aus. Um Varna herum gibt es mehr zu sehen.

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Zum Beispiel Pobiti Kemani. Wir halten an einem Parkplatz, der auf den ersten Blick nicht verrät, dass sich hier ein Naturphänomen versteckt, das es in dieser Form nur ein weiteres Mal auf der Welt (in Australien) gibt. Pobiti Kemani ist eine Wald aus Steinen, der sich über mehrere Kilometer zieht. Wie genau er entstanden ist, ist bis heute nicht endgültig geklärt. Sicher ist jedoch, dass sich vor mehreren Millionen Jahren noch das Meer an dieser Stelle befunden hat, das die Steine in dieser Form zurückgelassen hat. Obwohl Pobiti Kemani so einzigartig ist, trifft man unterwegs kaum andere Menschen und kann die, fast schon ein wenig geheimnisvolle, Ruhe genießen. Man kann das Gelände einfach betreten. Eintritt muss nicht gezahlt werden. Gerüchte besagen übrigens, dass es einen Stein gibt, der an ein männliches Geschlechtsteil erinnert. Viel Spaß beim Suchen. 😉 Ein weiterer lohnenswerter Spot in der Nähe von Varna ist das Höhlenkloster Aladja. Hier haben einst Mönche in Höhlen im Fels gewohnt. Heute kann man das Kloster besichtigen und hat von oben einen tollen Blick über den Naturpark Slatni Pjassazi bis hin zum Goldstrand und zum Meer. 

Pobiti Kemani Bulgarien

 

Der Süden von Bulgariens Schwarzmeerküste

 

Im Süden der Küste Bulgariens ist unser erster Stop Nessebar. Der Ort liegt unweit vom bekannten Sonnenstrand entfernt. Die Altstadt von Nessebar gehört zu den bekanntesten Touristenattraktionen in Bulgarien. Auch wenn das dazu geführt hat, dass sich der ein oder andere Souvenierladen und viele Restaurants hier angesiedelt haben, lohnt sich ein Besuch. Viele der Häuser, welche die verwinkelten Kopfsteinpflasterstraßen säumen, sind nach traditioneller Bulgarischer Art aus Holz gebaut. Die gesamte Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

nessebar bulgariennessebar bulgarien fischer bootebulgarisches holzhaus

 

Direkt vor den Toren von Burgas befindet sich der Atanasovsko See. Je nach Sonneneinstrahlung ändert er seine Farbe. Wenn die Sonne richtig steht, leuchtet er pink. Aus diesem Grund ist er, wenn auch bei Touristen eher weniger bekannt, ein beliebter Instagram Spot unter bulgarischen Influencern. Außerdem ist er ein bekannter Badesee. Durch seinen hohen Salzgehalt ist das Baden darin sogar sehr gesund. Wenn ihr den pinken See bewundern und vielleicht sogar mal reinhüpfen wollt, solltet ihr an die Südseite (direkt an der Küste) fahren. Im Nordteil des Sees ist der Salzgehalt deutlich geringer. Da das Salz mit für die Pinkfärbung verantwortlich ist, könnt ihr dieses Phänomen dort nicht beobachten. Außerdem steht der nördliche Teil unter Naturschutz.

Atanasovsko See Burgas Atanasovsko See Bulgarien Schwarzmeerküste

Der nächste Stop auf unserer Reise ist das Fischerdorf Chengene Skele. Es ist auf Google Maps nicht so leicht zu finden, da unter “Chengene Skele” das Naturschutzgebiet daneben angezeigt wird. Am besten sucht ihr bei Google Maps nach “Плаж Рибарско селище” in der Nähe von Burgas. Oder ihr schaut hier auf der Karte nach. Dort habe ich euch den richtigen Spot verlinkt. Chengene Skele hat mich überrascht und war für mich eines der Highlights unserer Reise. Ich liebe Natur und finde es toll neue Städte zu erkunden. Aber das faszinierendste an Reisen und fremden Ländern sind für mich meistens die Menschen, die dort Leben. Und in das Leben der Menschen aus Chengene Skele haben wir einen kleinen Einblick bekommen.

In dem Fischerdorf gibt es übrigens ein Restaurant und die Menschen dort freuen sich sehr über Touristen, da sie stolz auf ihr Dorf sind. Wir werden bei unserem Rundgang durchs Dorf mehrmals eingeladen, die Häuser auch von innen anzuschauen.

Fischerdorf Bulgarienchengene skele fischerbulgarien fischerdorf

Unser letztes Ziel an diesem Tag ist Sozopol. Die Altstadt von Sozopol, das südlich von Burgas liegt, erinnert mich ein wenig an Nessebar. Auch hier gibt es viele, typisch bulgarische Holzhäuser. Insgesamt is Sozopol weniger touristisch als Nessebar.

Sozopol BulgarienSozopol Schwarzes Meer

 

Hotels und Unterkünfte an Bulgariens Schwarzmeerküste

 

Das Astor Garden Hotel befindet sich im Badeort Swesi Konstantin i Elena. Wenn ihr nur eine Unterkunft während eurem Aufenthalt an der Bulgarischen Schwarzmeerküste beziehen wollt, ist das Hotel die perfekte Wahl. Zum einen liegt es sehr zentral und ihr könnt vielen der vorgestellten Sehenswürdigkeiten und Orte von dort aus besuchen. Darüber hinaus ist es auch ein perfekter Ort, für einen Strand- und Erholungsurlaub. Das Hotel hat einen schönen, goßen Pool, der Strand liegt direkt vor der Tür und es gibt einen tollen Spa-Bereich so wie mehrere gute Restaurants in unmittelbarer Nähe.

 

Im Norden von Bulgariens Schwarzmeerküste liegt das Lighthouse Golf & Spa Hotel. Insbesondere unter Golfern ist das Hotel sehr beliebt. Vom Golfplatz aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Sonnenuntergang. Das Meer ist allerdings fußläufig nicht zu erreichen.

 

Das Primoretz Grand & Spa Hotel liegt zentral in Burgas. Wenn ihr die Stadt und den südlichen Teil der Küste erkunden wollt, seid ihr hier gut aufgehoben.

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Restaurants an Bulgariens Schwarzmeerküste

 

Wir haben während unserer Rundreise einige tolle Restaurants kennenlernen dürfen, die ich euch hier natürlich nicht vorenthalten möchte. Und auch wenn es in meinen Instagram Stories etwas anders herüberkam: Es gab durchaus noch viele andere leckere Dinge, außer Schopska-Salat. 😉 Alle Restaurants und Cafés, die wir während unserem Trip besucht haben, findet ihr außerdem weiter unten auf meiner Bulgarien Karte (hier).

El Balcon del Mundo – Ein tolles Restaurant mit einer wunderschönen Aussicht und leckerem Essen. Von den Vorspeisen (Variation des klassischen Schopska-Salats, Calamari, Oliven) über mein perfekten Sea Food Risotto bis hin zur leckeren Sorbet Nachspeise hat mir hier wirklich alles geschmeckt. Mein Favorit!

Staria Chinar (Старият чина) – Traditionell bulgarische Küche, mein liebster Schopska Salat der ganzen Reise und eine gemütliche, ruhige Terrasse mitten in Varna.

43.12 Café – Während Sofia, die Hauptstadt Bulgariens, bereits als Geheimtipp für Hipster-Café-Liebhaber gilt, hängt die bulgarische Schwarzmeerküste in dieser Disziplin zugegebener Maßen noch ein wenig hinterher. Das reißt das 43.12 Café aber locker raus. Hier hat man richtig Ahnung von Kaffee! Außerdem gibts leckersten Kuchen (auch vegan!).
The Bay Restaurant – Einer der besten Libernesen, die ich bisher besucht habe. Alleine das Restaurant ist Grund, Konstantin i Elena einen Besuch abzustatten! Unbedingt den Lachs probieren und auf gar keinen Fall die Nachspeise weglassen.

The Windmill – Rustikale, bulgarische Küche mit Blick aufs Meer gibt es im Windmill Restaurant in Sozopol.

The Crown (Corona) Restaurant – Ich weiß nicht ob das Restaurant aus gegebenem Anlass seinen Namen gewechselt hat. Auf Google Maps findet ihr es unter “The Crown Restaurant Baltschik”. Auf TripAdvisor und vorne dran steht “Corona Restaurant”. Egal unter welchem Namen findet ihr hier eine große Auswahl an Meeresfrüchten, tollen Schopska-Salat und mehr.

Tyulenovo Bar & Restaurant – Wunderschön zwischen den Klippen von Tyulenovo gelegen befindet sich das Tyulenovo Bar & Restaurant. Unbedingt die frischen Muscheln probieren!

Casa Felize Beach – Direkt an der Strandpromenade von Varna findet ihr das Casa Felice Beach. Hier gibt es neben Pizza und Pasta auch bulgarische Gerichte. Dank der tollen Lage direkt am Strand kommt hier Urlaubsfeeling auf! 

bulgarien restaurant weinrestaurant schopskasalat

Hinkommen, Wegkommen und Herumkommen: Transport in Bulgarien

 

An die bulgarische Schwarzmeerküste kommt ihr am besten mit dem Flugzeug über die Flughäfen Varna oder Burgas. Flüge gibt es in der Regel von allen größeren Flughäfen in Deutschland. Die günstigsten Flüge findet ihr hier.

 

Am besten mietet ihr euch vor Ort ein Auto. Damit seid ihr flexible. Die Straßen in Bulgarien sind gut, das Verkehrsaufkommen überschaubar und ihr braucht keinen international Führerschein. Die günstigsten Mietwagen findet ihr hier.

 

Bulgariens Schwarzmeerküste on a Map: Alle Highlights und Tipps auf einen Blick

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Fazit: Lohnt sich ein Trip an die Schwarzmeerküste von Bulgarien?

Bulgariens Schwarzmeerküste ist wunderschön und das Land hat so viel mehr zu bieten, als einen Pauschalurlaub am Gold- oder Sonnenstrand. Die traumhafte Natur und auch die freundlichen Menschen in diesem Land gehören zu den Dingen, die ich ganz besonders im Gedächtnis behalte, als wir uns auf den Weg zurück Richtung Deutschland machen.

 

Seid ihr schon einmal in Bulgarien gewesen? Habt ihr vor das Land zu bereisen? Kommt ein Urlaub in Bulgarien für euch in Frage? Oder habt ihr noch weitere Tipps? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren.

CategoriesAllgemein
Jana Kalea

Jana ist Reise- und Lifestylebloggerin, Fotografin, Online Marketing Expertin und Generalistin. Hin und wieder ist sie in ihrer Wahlheimat Hamburg anzutreffen. Viel lieber ist die geborene Rheinländerin aber unterwegs. Am liebsten da, wo es warm ist. Natürlich immer mit Kamera und Macbook.

  1. Miriam says:

    Liebe Jana,
    Ich muss gestehen, ich hab mit Bulgarien auch vor allem Partytourismus und Goldstrand in Verbindung gebracht. Aber da wurde ich gerade mal eines besseren belehrt. Die Steilküsten sehen fantastisch aus, fast ein wenig dramatisch. Und so viel Geschichte – mega! Dass du dich dann nach Strand gesehnt hast, kann ich gut verstehen. Bulgarien würde ich jetzt definitiv für mehr als einen Städtetrip nach Sofia in Betracht ziehen.
    Liebe Grüße von Miriam von Nordkap nach Südkap

    1. Jana Kalea says:

      Hi liebe Miriam,

      ja absolut. Ich hatte mir unter Bulgarien etwas ganz anderes vorgestellt und war wirklich positiv überrascht. Insbesondere der Norden hat mir sehr gefallen, weil es dort wirklich absolut gar nicht touristisch ist. Gerade wenn man es ein wenig “off the beaten track” mag, was bei dir ja glaube ich auch der Fall ist, absolute Empfehlung.

      Sofia kenne ich tatsächlich noch gar nicht. Aber nachdem es mir an der Küste so gut gefallen hat, steht ein Citytrip dorthin auf jeden Fall auf meiner Liste.

      Liebe Grüße
      Jana

  2. Mo says:

    Liebe Jana,

    ich war vor vielen Jahren mal in Bulgarien und ich mochte das Land sehr. Wir waren damals auch mal am Goldstrand bzw. der gleichnamigen Touristenstadt. Allerdings nur als Tagesausflug.
    An sich mag ich die Schwarzmeerküste, aber ich war auch schon lange nicht mehr da. Sollte ich unbedingt mal wieder auf meine Reiseliste setzten. Denn bei deinen Tipps waren wir damals nicht.

    Liebe Grüße
    Mo

    1. Jana Kalea says:

      Liebe Mo,

      am Goldstrand selbst war ich tatsächlich noch nie. Nur am Sonnenstrand und ich glaube der Goldstrand ist ähnlich. Allerdings meinte unsere bulgarische Reiseführerin, dass sich da in den letzten Jahren super viel geändert hat und alles sehr touristisch ist. Wenn du nicht so viel Trubel willst kann ich als Badeort Sweti Konstantin absolut empfehlen.

      Liebe Grüße

  3. Pingback:Bulgarischer Schopska-Salat -

  4. Astrid (Golefanio) says:

    So ein vielfältiges Land. Ich hab richtig Lust, dorthin zu reisen. Deine Bilder sind wunderbar und ich habe schon beinahe unsere Route im Kopf, die wir fahren könnten.
    danke und gerne mehr! Beste Grüße
    Astrid

    1. Jana Kalea says:

      Hi Astrid, vielen Dank. Freut mich, dass ich dich mit meinem Beitrag ein wenig inspirieren konnte. 🙂 Bulgarien ist wirklich eine Reise wert. Wenn du noch Fragen zur Route oder anderen Dingen hast, melde dich gerne!

  5. Pingback:Der komplette T3 Bulli Ausbau: Von der Planung bis zum ersten Trip -

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