Reiseliteratur: Bücher über Irland

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Obwohl ich gerade auf Reisen so gut wie alles digital mache, viele Reisetipps von bekannten Bloggern, Freunden oder einfach von Menschen unterwegs aufschnappe, kaufe ich mir für jedes Land in das ich reise einen Reiseführer. Weil ich Bücher liebe und weil das Durchblättern eines Reiseführers die Vorfreude auf das Reiseziel steigen lässt und auch weil ganz ohne Internetempfang darin herumblättern kann. Aber nicht nur ein Reiseführer, sondern auch weitere Literatur über das Land lese ich vor, während und nach meinem Aufenthalt sehr gerne um Land und Leute besser zu verstehen und kennenzulernen. Deshalb stelle ich euch hier meine Leseempfehlungen und Bücher über Irland vor.

500 Hidden Secrets, Dublin (Shane O’Reilly)

Lust auf Dublin “off the beaten track”? Dann ist dieser Reiseführer genau das richtige. Er enthält 500 außergewöhnliche Orte, Läden, Museen Restaurants, die von Locals empfohlen wurden. Inklusive Pop Up Märkten, traditionelle irische Pubs und mehr wissenswerte Fakten rund um die irische Hauptstadt.

Irland (Lonely Planet)

Bei mir gibt es keine Reise ohne einen klassischen Reiseführer. Für Irland empfehle ich den Lonely Planet, der insgebsondere für Individualreisende sehr gut geeignet ist. Mehr als 800 Seiten Fakten, Reiserouten und Hintergrundinformationen zum Land und Leuten, Sehenswürdigkeiten und mehr. I-Tüpfelchen: 3D Karten zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und einige Sonderseiten zu Themen rund ums Land, wie beispielsweise zur irischen Küche.

Dublin, eine Stadt in Biografien (Ralf Sotscheck)

Nicht nur Gebäude, Straßen und Denkmäler prägen eine Stadt, sondern auch und vor allem ihre Bewohner und deren Geschichten. Diese sind in diesem Buch festgehalten. Was wäre Dublin ohne Sigtrygg Silkbeard, James Joyce oder James Connolly? Insgesamt zwanzig ausgewählte Biographien stellt Ralf Sotscheck vor und zeichnet so ein einmaliges Bild der Stadt.

P.S. Ich liebe dich (Cecelia Ahern)

Einer DER Liebesschnulzenklassiker, eine der traurigsten Liebesgeschichten ever und irgendwie trotzdem eine verdammt schöne Geschichte. PS: Ich liebe dich ist weltweit bekannt und stammt aus der Feder der dubliner Schriftstellerin Cecelia Ahern.

Glennkill (Leonie Swann)

Können Schafe einen Krimi lösen! Na klar! Denn nachdem der alte Schäfer George Glenn hinterrücks ermordet wurde machen sich seine Schafe, allen voran Miss Maple, dem klügste Schaf der Herde, auf die Suche und beginnen Stück für Stück den Fall aufzuklären. Die Geschichte liest sich nicht halb so verrückt, wie sie sich anhört und am Ende hat man ein komplett anderen Bild von Schafen. Versprochen.

Ein Cottage am Meer (Maeve Binchey)

Das Stone House ist eine zauberhafte Pension im Westen Irlands. Hier begegnen sich Menschen, die sich im Alltag nie begegnen würden, hier ereignet sich so manche Tragödie – und hier trifft der Leser auf gute Bekannte aus früheren Binchy-Bestsellern. Für sie und all die anderen Gäste wird der Aufenthalt zu einem schicksalhaften Erlebnis, das Augen öffnet und Hoffnungen zerstört, das Träume wahr werden lässt und die Weichen noch einmal ganz anders stellt.

Gebrauchsanweisung für Irland (Ralf Sotscheck)

Ein Land und tausend Klischees. In Irland gibt es mehr Schafe als Menschen, es regnet quasi immer und alle Iren verbringen den Großteil ihrer Freizeit in Pubs und trinken Guinness. Aber ist das wirklich so? In “Gebrauchsanweisung für Irland” werden sämtliche Vorurteile genau beleuchtet und man bekommt einen Eindruck davon, wie die Iren wirklich ticken.

Die Schatten von Belfast (Stuart Neville)

Eine Geschichte, die in Nordirland zur Nachkriegszeit spielt und einem den Nordirlandkonflikt näher bring.

Klappentext: Gerry Fegan hat wegen zwölf Morden im Gefängnis gesessen. Als er wieder herauskommt, hat die Welt sich verändert. In Nordirland ist der Frieden verkündet worden. Seine einstigen Weggefährten von der IRA haben sich mit der neuen Zeit arrangiert. Nur Gerry Fegan gelingt das nicht. Die Geister seiner zwölf Opfer verfolgen ihn – unschuldige Männer, Frauen und Kinder. Und sie erteilen ihm Befehle. »Wenn wir verschwinden sollen, musst du die töten, die dir den Befehl zum Töten gegeben haben.« Sein erstes Opfer ist Michel McKenna, ein alter Freund, der nun Politiker geworden ist. In Belfast bricht Unruhe aus. Wer könnte einen verdienten IRA-Mann getötet haben? Sind gewisse Kräfte dabei, die alten Konflikte wieder aufleben zu lassen? Fegan muss weitermorden – noch elf Geister verfolgen ihn.

Die Asche meiner Mutter (Frank McCourt)

Klappentext: Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche Kindheit lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.« Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den dreißiger und vierziger Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die irische Seele geschrieben wurde. »Jede dieser 500 Seiten bedeuten ein neues Abenteuer.« Süddeutsche Zeitung »›Die Asche meiner Mutter‹ ist so gut – sie verdient eine Fortsetzung.« New York Times

Eureka Street, Belfast (Robert McLiam)

Der Roman “Eureka Street, Belfast” spielt in Nordirland während des Nordirlandkonflikts. Die Lage zwischen katholischen und evangelischen Iren ist mehr als angespannt und immer wieder gehen Bomben in der Stadt hoch. Mitten drin: Eine Clique von Männern um die dreißig, die in alldem Chaos zwischen unterschiedlichen Jobs, Pubs und Krieg ihr Leben aufzubauen. Nachdenklich, lustig, kurzweilig.

Grabesgrün (Tana French)

Die Krimis und Thriller von der irischen Autorin Tana French sind packend und spannend. So auch Grabesgrün, der sich um den Mordfall an einem kleinen Mädchen und das Dubliner Ermittlerduo Rob Ryan und Cassie Maddox dreht.

Weitere spannende Bücher findet ihr hier. Mehr über Irland gibt es hier.

Kennt ihr noch weitere Bücher über Irland? Oder Romane, die in Irland spielen? Teilt sie gerne in den Kommentaren.

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