Mandalay: Die besten Tipps und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten Mandalay U bein bridge

Als wir Mandalay nach einer neun stündigen Busfahrt aus Yangon kommend erreichten, hatte ich erst einmal gar kein Auge für die Stadt selbst oder die Sehenswürdigkeiten in Mandalay. Ich war vor allem eins: Glücklich, endlich angekommen zu sein. Als wir um 5 Uhr morgens aus dem kleinen, überfüllten Zubringerbus, der uns von dem, etwas außerhalb gelegenen, Busbahnhof in die Stadt brachte, ausstiegen, befanden wir uns in Nebenstraße. Um uns herum: Graue Betonklötze.

Aber: Mandalay ist eine Reise wert. Hier erfahrt ihr, welche Sehenswürdigkeiten Mandalay  bietet und welche tollen Ausflugsziele in unmittelbarer Umgebung liegen. Einen Hoteltipp sowie Restauranttipps gibt es natürlich auch.

Mandalay – Eine Stadt, von der Romane, Songs und Filme erzählen

Ob Road to Mandalay von Robbie Williams, Elton John oder Frank Sinatra: Sie alle haben sich von Mandalay inspirieren lassen eine Stadt, über die es viel zu erzählen gibt. Und der Name verspricht eine orientalisch angehauchten Flair, bunten Farben und handtellergroßen Schmetterlingen. Zumindest könnte man das so interpretieren, wenn man romantisch veranlagt ist.

Nun… nein! Mandalay ist eine Stadt, die etwas mehr als eine Millionen Einwohner beherbergt und in der für mich, auch nach drei Tagen Aufenthalt, viele Straße irgendwie gleich aussehen. Das liegt auch daran, dass die Straßen in Mandalay wie ein Schachbrett aufgebaut sind. Darüber hinaus ist Mandalay recht grau. Anders als in Yangon sieht man hier viele Tuk Tuks und Roller auf den Straßen. Mandalay ist eine Stadt, die von vielen als sehr hässlich oder, zumindest nicht besonders schön, beschrieben wird. Ein Ort, an dem man sich, wenn überhaupt, nur für einen kurzen Zwischenstop aufhält.

Und es stimmt schon. Schön ist Mandalay als Stadt tatsächlich nicht. Dafür umso spannender. Es gibt durchaus viele Sehenswürdigkeiten Mandalay selbst. Außerdem gibt es kaum eine andere Stadt in Myanmar, von der aus man so viele Tagesausflüge machen kann, wie aus Mandalay. Plant für die Stadt ruhig einen Tag mehr ein. Auch für all diejenigen, die ihr Reisebudget ein wenig schonen möchten, ist ein längerer Aufenthalt in sowieso Mandalay eine gute Idee. Die Stadt ist, verglichen mit touristischen Hauptspots wie Bagan oder Ngapali nämlich wirklich sehr günstig.

Sehenswürdigkeiten in Mandalay

Auch wenn die Tagesflüge, die ab Mandalay möglich sind die eigentliche Highlights sind, gibt es auch in Mandalay selbst viel zu sehen. Ihr solltet mindestens einen Tag für die Stadt selbst einplanen. In diesem Abschnitt erhaltet ihr einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten in Mandalay, die uns am besten gefallen haben.

Kuthadaw Paya (Das größte Buch der Welt)

Wir starteten unsere Sightseeing Tour an der Kuthadaw Pagode, die auch als das größte Buch der Welt bekannt ist. Sie besteht aus 729 kleinen weißen Pagoden, die anders als die meisten Pagoden keinen Buddha, sondern eine Marmortafel mit Text beherbergen. Auf den Marmortafeln ist die buddhistische Lehre geschrieben.

Direkt neben dem größten Buch der Welt befindet sich die Sanda Muni Pagode. Sie ist nicht ganz so hübsch anzuschauen wie die vielen kleinen weißen Stupas der Kuthadaw Pagode. Da sie aber wirklich direkt nebenan ist, könnt ihr aber auf jeden Fall einmal vorbeischauen. Der Eintritt zu beiden Pagoden ist kostenlos. Longyis um eure Knie zu bedecken könnt ihr (ebenfalls kostenlos) am Eingang ausleihen.

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Mandalay Hill

Von den beiden Pagoden nur einen Katzensprung entfernt befindet sich der Mandalay Hill. Er gilt als das Highlight unter den Sehenswürdigkeiten in Mandalay. Von seiner Spitze hat man einen wunderschönen Blick auf den Sonnenuntergang über der Stadt. Er ist eines der Highlights der Stadt und ihr solltet ihn nicht verpassen. Man kann ihn sowohl zu Fuß, als auch bequem mit dem Taxi erklimmen. Zu Fuß seid ihr 30-45 Minuten unterwegs. Da teile des Berges zu Tempelanlagen gehören, müssen die Schuhe ausgezogen werden. Eigentlich keine Herausforderung, aber nach einem langen Sightseeingtag kann das in der Hitze schon einmal anstrengend werden. Wir haben uns daher für ein Taxi entschieden, was sehr entspannt war, uns allerdings knapp 8.500 Kyatt (ca. 6€) gekostet hat. Auf dem Gipfel findet ihr einen Tempel, der mit Mosaiksteinen besetzt ist.

Das Goldschlägerviertel und andere Handwerkskünste

Mandalay ist die Hauptstadt des Handwerks. Besonders für ihre Goldschläger ist die Stadt berühmt. An der Ecke 36th St./ 77-79 St.) kann man den Goldschlägern zuschauen und natürlich auch das ein oder andere Souvinier erwerben. Ähnliches gibt für den Jademarkt (87th St., 39/40 St) und diverse Schneiderein, in denen die traditionellen Longyis gefertigt werden.

longyi fabrik sehenswürdigkeiten mandalay

Tagesausflüge ab Mandalay

Da wir nur zwei Tage in Mandalay hatten, haben wir nur einen Tagesausflug unternommen, bei dem wir Mingun und die U- Bein Bridge besucht haben. Beide Ziele kann ich euch uneingeschränkt empfehlen, wobei ich sie splitten würde: Einen Tagesausflug auf eigene Faust mit geliehenen Scootern nach Mingun und einen Ganztagesausflug zur U Bein Bridge in Kombination mit Inwa und Sagaing.

Mingun

Wir machten uns mit unserem Guide auf den Weg nach Mingun, weshalb die Anfahrt sehr entspannt war. Mingun befindet sich nördlich von Mandalay und besteht aus vier Sehenswürdigkeiten: Der Hsinbyume Pagode (die vor allem durch Instagram Berühmtheit erlangt hat), die (ehemals) größte Glocke der Welt, die Ruine der Pahtodawgyi, und  die gegenüberliegenden Chinthe Ruinen.

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Die Hsinbyume Pagode ist aufgrund ihrer wellenförmigen Terrassen unverwechselbar und für viele das eigentliche Highlight von Mingun. Davor befinden sich viele Stände die Essen und Souveniers verkaufen. Die Verkäuferinnen sind zugegebenermaßen ein wenig aufdringlich, aber dabei so freundlich, dass wir uns nach viel hin und her mit einem neuen Hut und einer Elefantenkette aus Jade (wer braucht die nicht), auf den Weg weiter zur Glocke machten.

Unweit der Hsinbyume Pagode befindet sich die (ehemals) weltgrößte Glocke, die ursprünglich einmal die Pagode schmücken sollte. Fun Fact: Nachdem der Gockenbauer, den der damalige König mit der Fertigstellung beauftragt hatte, die wunderschöne Glocke auslieferte, wurde ihm eine Ehre der besonderen Art zuteil: Der König ließ ihn umbringen. Das tat er aus einem einfachen Grund: Er sollte nicht auf die Idee kommen, einem anderen König eine größere Glocke zu gießen.

Vielleicht enthält die Geschichte der Ruine der Pahtodawgyi Pagode daher ein wenig Karma: Sie sollte einst die größte Pagode der Welt werden. Vor ihrer Fertigstellung starb der damalige König allerdings. Die Basis der Pagode ist über 50 Meter hoch und lässt erahnen wie groß die Pagode ursprünglich werden sollte. Besteigen kann man sich, aufgrund von Einsturzgefahr leider nicht mehr. Gegenüber der Ruine der Pahtodawgyi Pagode befinden sich die Chinthe Ruinen. Aus ihnen sollten eigentlich zwei riesige Löwen werden, die den Eingang der Pahtodawgyi Pagode bewachen sollten. Mittlerweile sind sie kaum noch zu erkennen und eigentlich nur noch zwei dicke Felsen.

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U Bein Bridge

Kurz vor dem Sonnenuntergang machten wir uns auf den Weg zu der berühmten U-Bein Bridge in Amapura. Die mit etwa einem Kilometer längste Teakholzbrücke der Welt führt über den Taungthaman See. Der Sonnenuntergang ist tatsächlich wunderschön anzusehen. Allerdings ist es rund um die Brücke zu dieser Zeit auch sehr voll. Abgesehen von den vielen Einheimischen, die zu diesem Zeitpunkt die Brücke in beide Richtungen zum “Feierabendverkehr” bevölkern, war die U Bein Bridge der erste und (abgesehen von Bagan) einzige Ort, an dem wir auf eine Vielzahl von Reisebussen gestoßen sind. Rückblickend im Vergleich zu anderen touristischen Orten immer noch nicht allzu viele, aber für das von Touristen immer noch nicht allzu stark frequentierte Myanmar doch eine ganze Menge. Wunderschön ist der Sonnenuntergang trotzdem.

Die beste Sicht hat man von den Booten aus, die am Rande der Brücke starten. Ein Boot inklusive Fahrer kostet etwa 15.000 Kyatt (10€). Da der See Ende Januar aber nicht mehr wirklich viel Wasser hatte ,haben wir darauf verzichtet und uns den Sonnenuntergang vom Land angeschaut. Am Rande der U Bein Bridge sind viele kleine Restaurants und Kioske, bei denen man entspannt die ein oder andere Kokosnuss genießen kann. Viel mehr gibt es dort allerdings nicht zu sehen, weshalb es Sinn macht den Besuch der Brücke mit anderen Sehenswürdigkeiten zu kombinieren.

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Sagaing und Inwa

Da wir einfach nicht genügend Zeit hatten, haben wir Sagaing und Inwa leider nicht besucht. Hätten wir noch einen weiteren Tag in der Stadt verbracht, wären die beiden Orte aber sicherlich unser Ziel gewesen. Sagaing liegt etwa 20 Kilometer südwestlich von Mandalay. Insgesamt sollen sich dort über 600 Pagoden befinden, auf die man bereits bei der Anfahrt einen wunderschönen Blick hat. Auf unserem Weg nach Mingun kamen wir dort vorbei. Natürlich kann man die meisten von ihnen besichtigen. Von Sagaing geht es weiter ins benachbarte Inwa. Die alte Königsstadt besteht als diversen antiken Bauwerken. Der Weg  dorthin führt mit einem Boot über den Irrawaddy.

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Sagaing Hill im Hintergrund

Pyin U Lwin

Ungefähr 60 Kilometer entfernt von Mandalay befindet sich, in Mitten der Berge, die Stadt Pyin U Lwin. Sie wurde im 19. Jahundert von den Briten als Zufluchtsort vor der sommerlichen Hitze in Mandalay und den südlicheren Teilen Myanmars erbaut. Es bietet sich an einen Tagestrip in die Stadt zu machen. Wer ein paar Tage in kühleren Regionen verbringen und wandern möchte, ist hier gut aufgehoben. Da wir ein paar Tage später Kalaw, das Pyin U Lwin sehr ähnelnd auf unserer Route eingeplant hatten, haben wir uns gegen einen Besuch von Pyin U Lwin entschieden.

Hotels und Unterkünfte in Mandalay

Wir haben in Mandalay im The Haven gewohnt. Für ein Zimmer mit eigenem Bad inklusive Frühstück haben wir pro Nacht knapp 30€ gezahlt. Das Hotel war, was das Preis-Leistungsverhältnis angeht, mit Abstand das beste auf unserer Myanmarreise. Unser Zimmer war geräumig und sauber, die Betten bequem, der Wasserstrahl aus der Dusche kräftig und die Klimaanlage leise. Und das ist schon deutlich mehr, als man in Myanmar normalerweise für den Preis erwarten kann.

Darüber hinaus war das Frühstück wirklich lecker, es gab kostenlose Leih- Fahrräder, und einen schönen Pool auf dem Dach des Hotels. Für vergleichbaren Komfort haben wir in Ngapali und Yangon deutlich mehr gezahlt. Daher: Eindeutige Empfehlung für das The Haven.

hotel the haven mandalay

Restaurants in Mandalay

Nach unserer Busfahrt saßen wir recht pünktlich (um 5.30 Uhr morgens) in der Lobby unseres Hotels, das zur Hauptreisezeit im Januar leider voll belegt war. Also erstmal kein Bett für uns. Nach ein paar Stunden Wartezeit in der ich nach (dringend benötigtem) guten Kaffee in Mandalay recherchierte (wie ihr überall in Myanmar gute Internetverbindung bekommt verrate ich euch übrigens in diesem Artikel) stieß ich auf das Nova Coffee, das erfreulicher Weise bereits um 8.30 Uhr öffnet. Wir machten uns direkt mit einem Tuk Tuk auf den Weg. Und: Sowohl der Kaffee, als auch das Frühstücksangebot waren super! Im Laufe des Vormittags trafen außerdem mehr und mehr Menschen mit Laptop ein. Das Nova ist quasi auch ein kleiner Co-Workingspace.

Außerdem haben wir in Mandalay rückblickend das einzige Mal das wir (abgesehen von Straßenständen) in einem richtig traditionellen Burmesischen Restaurant gegessen. Auf TripAdvisor stießen wir auf das Mingalabar Myanmar Restaurant. Wir haben weder die Karte, noch das System in diesem sehr beliebten, quirligen Laden verstanden. Aber: Bestellt man eine Hauptspeise bekommt man vorweg eine Suppe, eine Platte mit verschiedenen Gemüsesorten, Kräutern und Dips, den Hauptgang ansich und eine Nachspeise, die aus verschiedenen Nüssen besteht. Alles war sehr lecker.

frau mit kokosnuss in mandalay

Hinkommen, Wegkommen und Herumkommen: Transport in Mandalay

In Mandalay befindet sich einer der internationalen Flughäfen von Myanmar. Ihr könnt eure Myanmarreise (z.B. via Bangkok) also theoretisch direkt hier beginnen. Mandalay ist aber auch ein Drehkreuz des innerländischen Flugverkehrs. So gut wie alle Flughäfen Myanmars können von Mandalay aus angeflogen werden.

Auch mit dem Bus ist Mandalay recht gut zu erreichen. Wir reisten von Yangon an (Fahrzeit ca. 9 Stunden) und später nach Bagan (Fahrzeit ca. 5 Stunden) wieder ab. Da beide Strecken nicht durch die Berge Myanmars führen, sind sie mit dem Bus gut und sicher befahrbar. Mehr über Busse, Flugzeuge und andere Transportmöglichkeiten in Mandalay findet ihr in diesem Artikel.

Die Strecke zwischen Mandalay und Bagan kann man auch via Schiff fahren. Die Fahrt über den Irrawaddy Fluss soll ein tolles Erlebnis sein. Insgesamt dauert sie etwa 9 Stunden.

busbahnhof mandalay
Mandalay Busbahnhof am frühen Morgen

Roller, Taxi oder Guide?

In Mandalay konnten wir zum ersten Mal nach Yangon wieder von unserer Grab App gebrauch machen. Neben Taxis kann man hier auch Tuk Tuks und Roller mieten. Die Tuk Tuks sind deutlich günstiger als Autos und eine Tuk Tuk Fahrt ist immer ein ganz besonderes Erlebnis.

Außerdem kann man in Mandalay Roller leihen. Anders als in den meisten anderen Orten sind das hauptsächlich richtige Roller, was wahrscheinlich daran liegt, dass die Strecken in der Stadt selbst und zwischen den Sehenswürdigkeiten von Mandalay für E-Roller mit ihrer 40km Reichweite doch begrenzt sind. Rein rechtlich gesehen sind Dinge in Myanmar oft nicht ganz klar. Heißt in diesem Fall: Ob man das nun als Ausländer darf oder nicht lässt sich nicht so leicht sagen. Vermutlich eher nicht. Wir haben aber von niemandem gehört, der von einem Polizisten angehalten und dazu befragt worden wäre. Und wahrscheinlich würden Polizisten in Myanmar das auch nicht tun. Im Zweifelsfall wären sich aber sicher bestechlich.

Dieses Beispiel zeigt, das vieles in Myanmar (wie auch in anderen südostasiatischen Ländern) einfach anders läuft, als in Europa. Wem das zu heikel ist, der kann sich in Mandalay aber genauso easy mit Grab von A nach B bewegen und für längere Strecken einen Fahrer mieten. Beides ist nicht teuer. Für unseren Guide nach Mingun und zur U Bein Bridge haben wir etwa 30€ bezahlt und waren von 12.00 Uhr bis 20 Uhr unterwegs. Ihr erreicht ihn unter “Ko Sai Taxi Service“; Whats App: +959 777727263; E-Mail: sailinnhtet81@gmail.com. Falls er nicht erreichbar ist, fragt einfach in eurem Hotel, im Restaurant oder bei einem Tuk Tuk Fahrer, der Englisch spricht nach. Irgendwer kennt immer irgendwen.

mingun bell innen
Unser Guide kannte die besten Instagram Spots. Hier zum Beispiel die Mingun Bell von innen. 🙂

Sehenswürdigkeiten in Mandalay: Fazit

Wir waren leider nur zwei Nächte in Mandalay und hatten damit auch nur knapp zwei Tage Zeit. Ich würde tatsächlich mindestens eine, je nach Ausflugszielen auch zwei weitere Nächte in der Stadt empfehlen. Der King Galon Gold Leaf Workshop, das Shwe Inn Bin Kloster, diverse weitere Pagoden und der Mandalay Palace sind nur einige der Sehenswürdigkeiten in Mandalay, die auf unserer Liste fehlen. Und auch ist es ein Erlebnis, sich einfach durch die Straßen der Stadt treiben zu lassen. Mandalay ist nicht so langweilig und grau wie sein Ruf. Das gute Preis-Leistungsverhältnis der Stadt macht sie außerdem insbesondere für Budget Traveler zu einer tollen Destination um ein paar Tage zu verweilen.

Weitere Infos zu Myanmar

Myanmar Reisetipps inklusive meiner besten Infos und Empfehlungen findet ihr hier. Einen Überblick über alle Beiträge zu Myanmar findet ihr in der Myanmar Kategorie.

Habt ihr Mandalay bereits besucht? Habt ihr weitere Tipps oder Fragen? Teilt sie gerne in den Kommentaren. 

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